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Listenpreis: EUR 17,99 Amazon.de Preis: EUR 9,99 Sie sparen: EUR 8,00 (44%)ab 22/02/2012 20:51 CET Verfügbarkeit: Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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Seitenverhältnis: 16:9 - 2.35:1Publikumsbewertung: Freigegeben ab 12 Jahren Bindung: DVD Marke: BUENA VISTA EAN: 8717418095925 Feature: FSK 12 Format: Dolby, PAL, Surround Sound Label: Touchstone Sprachen: Hersteller: Touchstone MPN: BGA0013404 Herausgeber: Touchstone Ländercode: 2 Erscheinungsdatum: November 16, 2006 Laufzeit: 133 Minuten Studio: Touchstone Features:
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Produktbeschreibung: Product Description: Ost-Berlin, November 1984. Der DDR-Staat sichert seinen Machtanspruch mit einem erbarmungslosen System aus Kontrolle und berwachung. Als Oberstleutnant Anton Grubitz den linientreuen Stasi-Hauptmann Gerd Wiesler auf den erfolgreichen Dramatiker Georg Dreyman und seine Lebensgefhrtin, den Theaterstar Christa-Maria Sieland ansetzt, verspricht er sich davon einen Karriereschub. Womit er nicht gerechnet hat das intime Eindringen in die Welt der Observierten verndert auch den Stasi-Mann. Amazon.de: Gleich siebenmal wurde Das Leben der Anderen beim Deutschen Filmpreis 2006 ausgezeichnet – unter anderem für den besten Film, den besten Regisseur, das beste Drehbuch sowie den besten Haupt- und Nebendarsteller. Eine mehr als beachtliche Leistung für einen Debütfilm, der sich über all seine wohlverdienten Preise hinaus auch einen bedeutsamen Platz in der Geschichte des deutschen Kinos sicherte. Denn mit seinem Erstlingswerk setzte Regisseur und Autor Florian Henckel von Donnersmarck der bis dato von verklärend-verharmlosender Ostalgie á la Goodbye, Lenin geprägten filmischen Aufarbeitung der DDR-Geschichte ein nachhaltiges Ende. Gänzlich ohne ironischen Spreewaldgurken-Charme fängt Das Leben der Anderen den erdrückenden Überwachungsalltag im real existierenden Sozialismus ein und zeichnet ein ebenso realistisches wie erschütterndes Bild über die Methoden der Macht und die Ohnmacht der Betroffenen. Meisterhaft erzählt der Film die Geschichte von Stasi-Offizier Gerd Wiesler (Ulrich Mühe), der mit der Observierung eines Künstlerpaares beauftragt wird und durch die unbemerkte Teilhabe an ihrem Leben still und langsam von seinem Ideologie-Glauben abfällt – und sich damit selbst in Gefahr bringt. Kongenial macht von Donnersmarck über das Schicksal der Einzelnen die Funktionsweise des gesamten Systems deutlich, verpackt in ein hochklassiges, packendes und von brillanten Darstellern getragenes Drama, das nicht nur national, sondern auch international zu den besten Filmen seines Jahrgangs zählte. -- Frank-Michael Helmke Durchschnittliche Bewertung: keine
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