Die Meisterin. Die Gilde der Schwarzen Magier 03

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von: Trudi Canavan

 : Die Meisterin. Die Gilde der Schwarzen Magier 03

Amazon.de Preis: EUR 9,95
ab 07/02/2012 01:19 CET



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Bindung: Taschenbuch
EAN: 9783442243969
Ausgabe: 6. Auflage
ISBN: 3442243963
Label: Blanvalet Taschenbuch Verlag
Sprachen: EnglischUnbekanntDeutschOriginalDeutschPublished
Hersteller: Blanvalet Taschenbuch Verlag
Anzahl Seiten: 700
Erscheinungsdatum: September 25, 2007
Herausgeber: Blanvalet Taschenbuch Verlag
Studio: Blanvalet Taschenbuch Verlag




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Produktbeschreibung:

Product Description:
Roman. Deutsche Erstausgabe
7. Aufl.
m. Vign. u. 2 Pln.
All Ages
Dtsch. v. Michaela Link
Gewicht: 597 gr / Abmessung: 18,5 cm
Von Canavan, Trudi / Übersetzt v. Link, Michaela

Sonea hat viel gelernt, seit sie von der Magiergilde aufgenommen wurde. Doch einiges hätte sie lieber nie erfahren - Dinge, die sie im Gewölbe des Gildenmeisters Akkarin erblickt hat. Sonea fürchtet, dass seine Zuneigung nur ein böses Spiel sein könnte, mit dem er ihre magischen Kräfte für finstere Ziele gewinnen will. Doch sie wagt nicht, ihm zu trotzen, denn sie ahnt, dass ihre Zukunft in seiner hand liegt ...

Pressestimmen:
"Ein mitreißendes Epos! Reinste Unterhaltung! Die Leser werden nach mehr verlangen!" (Anthony Oakman, Locus Magazine)

Leseprobe:

Die Botschaft / / In der alten kyralischen Dichtung heißt der Mond das Auge. Wenn das Auge weit offen ist, schreckt seine alles durchdringende Aufmerksamkeit vor bösen Taten ab oder treibt diejenigen, die es gewagt haben, sich unter seinem Blick zu versündigen, in den Wahnsinn. Wenn das Auge so weit geschlossen ist, dass nur noch eine schmale Sichel seine Gegenwart verrät, lässt es zu, dass im Verborgenen begangene Taten sowohl gute als auch böse unbemerkt bleiben. / Mit einem schiefen Lächeln blickte Cery zum Mond empor. Es war nur noch eine schmale Sichel des Auges sichtbar, so wie es heimliche Liebhaber bevorzugten, aber zu solcher Art von Stelldichein war er in der Dunkelheit der Stadt nicht unterwegs. Seine Absicht war von finstererer Natur. / Ob seine Taten aber gut waren oder schlecht, war für ihn schwer zu entscheiden. Die Männer, die er verfolgte, verdienten ihr Schicksal, aber Cery hatte den Verdacht, dass der Auftrag, mit dem er betraut war, noch anderen Zwecken diente als nur demjenigen, die Anzah